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M. Heckler

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H. Flucht

Grundlagen des Bohrens

Kennen Sie Giovanni Martignoni? Dieser Schweizer Mechaniker hat immer wieder mit dem Schneiden von Gewinden zu tun. Um ein gutes Gewinde zu schneiden, braucht man ein passgenaues Kernloch. Und dafür braucht man einen guten Bohrer. So kam er auf die Idee, Nuten in den Bohrer spiralförmig zu feilen (1863). Und siehe da: Die Bohrungen wurden passgenau und das Bohrmehl wurde aus dem Bohrer herausgetragen.
Seitdem gilt er als Erfinder des Spiralbohrers.

Heute ist der Spiralbohrer das am meisten genutzte Bohrwerkzeug, um Löcher herzustellen. Durch die Erfindung der Bohrmaschine durch die würthembergische Metallbohrerfabrik METABO ist auch der mobile Einsatz außerhalb von stationären Werkzeugmaschinen möglich geworden. Die Zeit des Handbetriebs war damit endgültig vorbei. Heute gibt es Bohrer für alle möglichen Anwendungen und Werkstoffe. Im Grunde werden 3 große Kategorien unterschieden: Bohrer für Metall, Bohrer für Holz sowie Bohrer für Stein.

Von den Handbohrern ist eigentlich nur noch der sogenannte Schneckenbohrer übrig geblieben. Gemeinsam haben die Bohrer in der Regel einen Zylinderschaft und spiralförmige Nuten. Nur die Ausprägungen der Bohrspitze sind bei Stein-Bohrern, Holz-Bohrern und Metall-Bohrern unterschiedlich.

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